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Kategorie: Allgemein

  • Wunderbare Nachrichten: das OMA/OPA-Projekt hat den MigAward 2026 in der Kategorie „Bildung und Soziales“ gewonnen

    Wunderbare Nachrichten: das OMA/OPA-Projekt hat den MigAward 2026 in der Kategorie „Bildung und Soziales“ gewonnen

    Am kommenden Mittwoch den 22.April findet die Preisverleihung des MigAwards bei einer Pressekonferenz im Rahmen der 15. Integrationswochen in der VHS-Zentrale in Wien statt. Das ist eine große Ehre für uns und zeigt, dass unser aller Einsatz wahrgenommen wird!!!!

    Der „MigAward – Preis der österreichischen Migrant*innen“ ist der einzige Preis, der von Migrant*innen für Migrant*innen vergeben wird. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten, die die Partizipation und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern und/oder innovative Ansätze in der gesellschaftlichen Entwicklung verfolgen.

    Der MigAward: Ein Preis der österreichischen Migrant*innen

    Der MigAward 2026 wird in folgenden Kategorien verliehen: „Projekt des Jahres“, „Bildung & Soziales“ und „Negativ-Award: Sackgasse 2026“.  Die wichtigsten Merkmale des MigAward sind einerseits die Art und Weise, wie die Nominierungen zustande kommen, denn Nominierungen kann jeder einbringen, der ein Projekt, eine Institution oder eine Persönlichkeit auszeichnen möchte. Andererseits ist die Jury, die schlussendlich die oder den Preisträger ermittelt, etwas Einzigartiges: Sie setzt sich nicht wie bei anderen Preisverleihungen aus Abgesandten und Vertretern der verschiedenen Sponsoren und Unternehmen zusammen, sondern im Gegenteil aus mehr als 700 Migrant*innen aus ganz Österreich. Nach dem Motto „Migrant*innen leben nicht nur in Österreich, sie gestalten auch mit!“ nehmen sie aktiv an der Wahl teil, wählen die Preisträger*innen und vertreten zugleich die Stimme der Migrant*innen in Österreich.

    Migration und Integration sind zwei wichtige Bestandteile der österreichischen Gesellschaft. Jahr für Jahr werden Projekte initiiert, die sowohl Migrant*innen als auch der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund helfen sollen, einander näher zu kommen. Neben verschiedenen Einrichtungen der österreichischen Bundesregierung engagieren sich auch immer mehr NGOs, private Unternehmen und Privatpersonen für mehr Vielfalt in Österreich. Dieses herausragende und vorbildliche Engagement wird auch 2026 wieder mit dem MigAward gewürdigt.

    Die Integrationswochen finden vom 20. April bis 10. Mai unter dem Motto „Vielfalt.Wir“ zum 15. Mal statt. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die feierliche Verleihung des MigAwards, bei der über 700 Migrant:innen als Jurymitglieder darüber entscheiden, wer gewinnt. Die Finalist:innen stehen nun fest.

    Eine erste Hintergrundinfo hier unter https://integrationswochen.at/migaward-das-projekt/

  • ZUPFORAKEL von EVA KAREL beim OMA/OPA-Projekt

    ZUPFORAKEL von EVA KAREL beim OMA/OPA-Projekt

    Seit 10.April Vormittag hat das wunderbare OMA/OPA-Projekt – Allianz der Generationen in Hernals auch ein Zupforakel. Das ist ein psychosoziales Lernhilfeprojekt für bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Schüler*innen der Volks- und Mittelschule werden kontinuierlich in einem Eins-zu-Eins-Verhältnis von SeniorInnen und jüngeren Freiwilligen betreut und dabei von einem multiprofessionellen Team begleitet. – Bitte, wie super is das?! Wenn ihr also demnächst die Kalvarienberggasse Richtung Yppenplatz entlang strawanzt’s, könnt’s euch beim Zupforakelzupfen gleich auch als Freiwillige melden und Lernbuddies werden oder eure Freunde und sämtliche Anverwandten dazu anstiften. Mitmischen und Anpacken lautet die Devise! Weil’s uns allen besser geht, wenn wir gute Sachen machen – hinterm Bildschirm verstecken und über den Zustand der Welt raunzen gilt nicht. 😉

    Möge das Zupforakel mit all seinen Anstiftungen, Herzlichkeiten und Frechheiten ein Magnet für euch sein. 🤩

    Danke für Text und Zupforakel vom OMA/OPA-Projektteam an Eva Karel

  • Das OMA/OPA-Projekt macht mit: Bienenhotels für Wien!

    Das OMA/OPA-Projekt macht mit: Bienenhotels für Wien!

    Das Projekt UrbanBEE ist ein EU gefördertes Citizen-Science-Projekt, das 200 Freiwillige in Wien gesucht hat, um gemeinsam mehr über Wildbienen im städtischen Raum heraus zu finden.

    Die Bienenhotels helfen den einzeln lebenden Wildbienen als Nisthilfe und wir erforschen gemeinsam die Biodiversität und die wichtige Rolle der Wildbienen in unseren Ökosystemen. Zu diesem Zweck besuchte uns Anfang April Theresa Ranieri um den Kindern, Jugendlichen und Freiwilligen mehr über die 700 Arten von Wildbienen in Österreich zu erzählen und das Bienen Hotel aufzustellen.

    Nun beobachten wir gemeinsam wie die Bienen nisten und heranwachsen, und wie wir mitten in der Stadt ein Stück Natur fördern können. Dazu wird jede Woche ein Foto gemacht und wir sind schon gespannt ob sich viele Wildbienen in unserem Hotel einnisten werden. (Kontakt UrbanBEE: https://www.citizen-science.at/projekte/urbanbee , wildbienenwien@gmail.com )

    UrbanBEE im OMA/OPA-Projekt: Foto Sonja Rappold

    Bildnachweis Beitragsbild oben: Danke für gratis download from Freepik

  • KURZVIDEO über das OMA/OPA-Projekt

    Im Rahmen einer Vorlesung des Studiums Medientechnik an der FH St. Pölten entstand ein Beitrag von Dockner Johanna über das OMA/OPA-Projekt.

  • Neuauflage Digitales Lerncafé!

    Jetzt zum Gratis digitalen Lerncafé anmelden: Immer Dienstag Abends für Eltern und Freiwillige

    Termine:  14. April, 21. April, 28. April und 5. Mai 17 -20 Uhr 

    1) Grundlegendes zu Datenschutz und Privatsphäre

    Im Fokus stehen praktische Tipps, etwa wie man sichere Passwörter erstellt, Apps auf dem Handy überprüft und Datenschutz-Einstellungen anpasst. Es wird gezeigt, welche Apps auf persönliche Daten wie Fotos oder Kontakte zugreifen, und wie man Zugriffsrechte einschränkt. Anhand von Beispielen wird diskutiert, welche Informationen (wie Bankdaten oder Kinderfotos) nicht leichtfertig online bzw. gar nicht geteilt werden sollten und warum. Ebenso wird das Erkennen von Phishing-Nachrichten bearbeitet.

    2) Basics zum Thema Künstliche Intelligenz

    Die grundlegende Funktionsweise von KI, wie sie angewandt werden kann und wo Risiken (Halluzinieren) bestehen werden geteilt. Mit anschaulichen Beispielen, etwa Sprachassistenten (wie Siri oder Google Assistant), Übersetzungs-Apps oder personalisierte Werbung, wird KI greifbar gemacht. Interaktive Übungen zeigen, wie Übersetzungs-Apps oder Bilderkennung durch KI funktioniert. Ein kurzer Austausch über die Chancen (z. B. Zeitersparnis) und mögliche Risiken (z. B. Datenschutz) hilft, ein kritisches Bewusstsein zu fördern.

    3) Digitales Kinderzimmer

    Es wird erklärt, wie KI in den Alltag von Kindern integriert ist, z. B. durch Lern-Apps, Sprachassistenten oder Plattformen wie YouTube. Eltern lernen, wie sie Kindersicherungen aktivieren, Zeitlimits setzen und Inhalte filtern können, um ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Einfache Übungen zeigen, wie man auf dem Handy oder in Apps wie YouTube Kids den sicheren Modus einschaltet und Datenschutzeinstellungen überprüft. Zusätzlich wird über Risiken wie personalisierte Werbung oder Datenschutzprobleme gesprochen und gezeigt, wie Zugriffsrechte für Apps einschränkt werden können. Weiters wird über Risiken der Weitergabe von Daten – wie etwa Wohnort, Telefonnummer durch Kinder aufgeklärt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Technologien im Familienalltag bewusst und sicher zu nutzen.

    4) Künstliche Intelligenz im Alltag

    Die letzte Einheit der praktischen Umsetzung im Alltag fokussiert auf den Besuch bei Gesundheits- oder einer anderen öffentliche Einrichtung und zeigt, wie KI gestützte Anwendungen den Zugang zu Dienstleistungen erleichtern können. Den Teilnehmenden wird gezeigt, wie sie Übersetzungs-Apps nutzen können, um Arztgespräche oder Behördentermine zu erleichtern, z. B. durch Live-Übersetzungen oder das Vorbereiten von Fragen in ihrer Muttersprache. Außerdem könnten Funktionen wie die Terminvereinbarung bei Ärzten über Apps oder der Zugang, das Speichern und drucken von Online-Befunden behandelt werden. Das Ausfüllen von Formularen mit Hilfe von KI-gestützten Schreibhilfen ist ebenfalls Thema. Eine Übung könnte das Simulieren eines Arztbesuchs sein, bei dem die Teilnehmenden lernen, mit einer Übersetzungs-App einfache Anfragen zu stellen oder Fachbegriffe zu verstehen. Ziel ist, Ängste im Umgang mit solchen Situationen zu reduzieren und die Eigenständigkeit vor allem von Frauen zu stärken

  • Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Im März starten wieder zwei kostenlose Workshopreihen mit je vier Terminen für unsere Freiwilligen im OMA/OPA-Projekt in der Kalvarienberggasse 11 (EG), 1170 Wien.

    Dienstags von 17:00-20:00: am 3., 10., 17. und 24 März 2026

    Mittwochs von 10:00-13:00: am 4., 11., 18 und 25.März 2026

    In den digitalen Lerncafés bringt uns unsere Trainerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein fair.digital Inhalte zum Schwerpunkt „Leben mit zunehmender Digitalisierung & künstlicher Intelligenz (KI)“ näher:
    – Einführung KI: was ist es, wie funktionierts und wieso sollte man sich nicht unbedingt drauf verlassen (Halluzinieren) und wo ist KI wirklich hilfreich
    – KI im Alltag: Zielgruppen fokussiert auf vor allem Übersetzungsfunktionen, Zusammenfassungen von Texten in einfacher Sprache etc
    – Digitales Kinderzimmer: altersgerechte Mediennutzung gestalten (Welche Inhalte sind geeignet? z. B. Lern-Apps, kindgerechte Spiele, Einführung in Kindersicherungen, etc.) Jugendschutzfilter) beinhalten. – Digitale Medien als Lernwerkzeuge: wie können digitale Geräte das Lernen unterstützen, Lernplattformen, Apps und interaktiven Tools.

    Anmeldungen sind noch möglich unter sonja.rappold@nl40.at oder unter 0699/194 275 66

  • Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Tipps und Tricks aus dem Schulalltag: Von Montessori bis Calculix

    Doris Zwickle, Volksschulpädagogin der OVS Rötzergasse erzählt uns etwas zum Thema Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen. Montessori-Pädagogik ist ein bildungskonzept bei dem es darum geht, vieles selbst zu machen und mit allen Sinnen zu „begreifen“. Das Motto ist: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

    Wann: Mittwoch, 18.03.2026, 11:00 bis 13:00

    Wo: OMA/OPA-Projekt, Kalvarienberggasse 11/EG, 1170 Wien

    Doris Zwickle bringt uns die Philospohie dieses Ansatzes näher, zeigt den Freiwilligen Beispiele aus der Praxis und gemeinsam üben wir die Anwendung. Doris steht für Fragen zu Didaktik und spielerischem Lernen zur Verfügung. Weiters erwartet uns ein feines Potpourrie an Materialien, die in der Montessori Pädagogik zum Einsatz kommen, sowie tolle Rechenspiele und haptische Materialien wie die Calculix-Ziffern aus Holz.

    Bitte um Anmeldung beim OMA/OPA-Projekt unter sonja,rappold@nl40.at oder bei Alexandra.Cech@wiener.hilfswerk.at (Nachbarschaftszentum 17)

    Wir freuen uns auf Euer Kommen, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

  • DAF/DAZ – Was ist das? Ein anderer Blickwinkel auf den Deutsch-Spracherwerb!

    DAF/DAZ – Was ist das? Ein anderer Blickwinkel auf den Deutsch-Spracherwerb!

    Weiterbildung für Lernhelfer*innen und Lesepat*innen – am 18. Februar von 11:00 bis 13:00 im OMA/OPA-Projekt.Ingrid Salzer (DaF/DaZ Lehrerin) und Marianne Daublebsky sind beim OMA/OPA-Projekt und bei der Wiener Lernhilfe der VHS tätig und werden euch viel praktische Beispiele anhand unserer Materialien vor Ort näher bringen. 

    Wie können wir Kinder beim Deutsch Lernen unterstützen? Es ist nicht die Aufgabe der Lesepat*innen und Lernhelfer*innen Kindern die deutsche Sprache beizubringen. Trotzdem können sie viel dazu beitragen, dass der Spracherwerb einfacher und rascher vor sich geht. Jede Art von Kommunikation auf Deutsch hilft den Kindern beim Lernen. Gemeinsam lernen wir wie unter der fachkundigen Anleitung von

      

    Programm:

    • Einige Punkte zum Lesen mit Kindern
    • Sprachenquiz als Einstieg
    • Infos über Arabisch, Farsi/Dari, Türkisch, Ukrainisch u.a. Slawische Sprachen
    • Ein Blick auf die deutsche Sprache „von außen“
    • Tipps und Hilfen bei der mündlichen Arbeit mit Kindern 

    Die Bedeutung der Erstsprache:  

    Jedes Kind lernt „Sprechen“ zunächst innerhalb der Familie, in der Sprache, die da gesprochen wird (Erstsprache, Muttersprache, L1…). Über die Erstsprache eines Kindes Bescheid zu wissen, ist in mehrfacher Hinsicht hilfreich:

    • Wenn man sich für die Sprache des Kindes interessiert, fühlt es  sich angenommen und dazugehörig.
    • Vertrauen entsteht über den Willen, einander zu verstehen, und die Achtung vor der Muttersprache 
    • Wissen über die Besonderheiten der Erstsprache weckt Verständnis für die spezifischen Fehler, die das Kind macht
    • Durch Vernetzung mit der Erstsprache wird das Verständnis der Zweitsprache erleichtert (Benützung von Wörterbüchern, Übersetzungshilfen…..)

  • Buntes Faschingstreiben im OMA/OPA-Projekt

    Buntes Faschingstreiben im OMA/OPA-Projekt

    Am Rosenmontag und Faschingsdienstag hatten Jung und Alt Spaß miteinander – nach dem gemeinsamen Lernen wurde gespielt und es wurden auch jede Menge Faschingskrapfen genossen 🙂

  • MA 17 FÖRDERT „ARBEIT AM TONFELD“

    MA 17 FÖRDERT „ARBEIT AM TONFELD“

    Dank Förderung durch die MA 17 konnten 2025 emotional besonders belastete Jugendliche im OMA/OPA-Projekt zusätzlich mit der Arbeit am Tonfeld® unterstützt werden. Bei dieser Methode werden Probleme, Auffälligkeiten oder Traumata mit Hilfe der Haptik quasi greifbar, verschiebbar, veränderbar… und die jungen Menschen werden frei für neue, positive Erfahrungen.

    Insgesamt nahmen 14 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren teil, überwiegend mit Flucht- oder Migrationserfahrung und schwierigen familiären Bedingungen. Ziel war es, belastende Verhaltensmuster zu ändern, die emotionale und soziale Kompetenzen zu stärken und neue Potentiale zu entfalten.

    Die Jugendlichen konnten bis zehn Einheiten absolvieren und die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Lernbegleiter*innen und Schulen ermöglichte eine gute Begleitung der Entwicklungen im Alltag. Das Angebot wurde sehr gut angenommen und regelmäßig besucht. Die jungen Menschen profitierten stark von der nonverbalen, handlungsorientierten Methode. Erste positive Veränderungen zeigten sich oft schon nach einigen Stunden.

    Insgesamt konnte das Projekt als sehr bereichernd und wirksam bewertet werden und es bleibt zu hoffen, dass auch 2026 entsprechende Fördertöpfe zur Verfügung stehen.