Besuche uns am Stand 2 im Festsaal des Wiener Rathauses bei der 14. Wiener Freiwilligenmesse am 17.und 18. Oktober von 10:00 bis 17:00!
Auch heuer ist die Wiener Freiwilligenmesse wieder die größte Veranstaltung für freiwilliges Engagement in Österreich und der beste Ort, um Initiativen kennen zu lernen. Gleichzeitig ist es der ideale Treffpunkt, sich mit Freiwilligenorganisationen zu vernetzen und die Vielfalt der Möglichkeit sinnvoller ehrenamtlichen Tätigkeiten kennen zu lernen.
Bei Interesse melde dich bitte bei:
Mag.a Sonja Rappold: Co-Projektleitung und Freiwilligenkoordination sonja.rappold@nl40.at oder telefonisch unter 0699/19427566
Eine weitere gute Möglichkeit uns kennen zu lernen bietet der Tag der offenen Tür am 22. Oktober zwischen 10:00 und 12:00 in unseren Projekträumlichkeiten in der Kalvarienberggasse 11/EG in 1170 Wien.
Einkaufszentrum Hernals unternimmt Spendenaktion für das OMA/OPA-Projekt
Am 2. Oktober 2026 findet im Zentrum Hernals am Elterleinplatz von 15:00 bis 18:00 eine kleine Veranstaltung mit dem berühmten Karikaturisten Xi (xiding.at) statt. Der Nachmittag steht unter dem Motto: „Lass dich zeichnen und tu Gutes dabei“. Für nur € 5,00 können sich Passant*innen von Xi zeichnen lassen.
Dieser Betrag wird in diesem Falle für unser OMA/OPA-Projekt gespendet und dann vom Einkaufszentrum Hernals verdoppelt.
Das OMA/OPA-Projekt hat im Rahmen des Citizen Science Award 2026 von April bis Juli 2026 mit einer Gruppe unserer lernbetreuten Kindern und Jugendlichen aktiv am Projekt „Forest Groove“ mitgeforscht. Wir freuen uns sehr, dass dieses Engagement nun mit einer Auszeichnung belohnt wird!
Die Preise werden beim 5. Young-Science-Kongress von Frau BM Eva-Maria Holzleitner und OeAD-Geschäftsführer Jakob Calice bei einer feierlichen Festveranstaltung im Rahmen des 5. Young-Science-Kongresses am Dienstag, den 17. November 2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr an der TU Wien verliehen. Welchen Platz unsere Jugendgruppe erreicht hat, erfahren wir erst bei der Verleihung.
Ein ganzer Tag im Zeichen von Wissenschaft und Forschung Beim 5. Young-Science-Kongress haben wir dann Gelegenheit mit anderen Schulklassen und Jugendgruppen bei Workshops, Vorlesungen, Campusführungen, einem Makerspace und einem Portrait-Theater mit Forschenden direkt in Kontakt zu treten und tiefer in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Wir freuen uns darauf!
Und was höre ich da?Malik und Aya finden es auch cool!
Das ist eine großartige Auszeichnung für unsere vielen freiwilligen Lernhelfer*innen!
Damit unsere Zukunft lebenswert bleibt, hat dm die Initiative „Lust an Zukunft“ gegründet und unterstützt mit vielfältigen konkreten Maßnahmen diverse gesellschaftlichen Initiativen.
Insgesamt wurden 146 Projekte von Vereinen und Organisationen aus ganz Österreich eingereicht. Die sechsköpfige Jury bestand aus dm Managerinnen und Managern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Marketing, PR und dem Ressort Mitarbeiter. Alle Einreichungen wurden anhand eines Punktesystems aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet, wobei das freiwillige Engagement immer im Mittelpunkt stand.
Einzelarbeit im OMA/OPA-Projekt mit Kindern mit Migrationshintergrund dank Förderung durch die MA 17 auch im Herbst 2026 möglich
Das psychosoziale Lernhilfeangebot OMA/OPA-Projekt fördert bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und schafft Räume des respektvollen Miteinanders und der gemeinsamen Lernprozesse. Ziel ist es, Chancengerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und lebenslanges Lernen zu stärken.
Viele Kinder und Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchterfahrung haben sehr Belastendes erlebt – im Herkunftsland oder auf der Flucht. Das wirkt sich häufig negativ auf ihre psychische und körperliche Gesundheit, ihr Selbstbild und ihre Integration in Schule und Gesellschaft aus.
Die entwicklungsfördernde Methode Arbeit am Tonfeld® hilft ihnen, emotionale Spannungen und Entwicklungsblockaden abzubauen, neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben und Selbstwirksamkeit zu erleben. So können sie sich schrittweise auch sozial immer besser integrieren und schaffen die Basis für gelungenes (schulisches) Lernen.
Klaus Ranger
Bei der Auswahl der Teilnehmenden sind Grad der Bedürftigkeit, finanzielle und soziale Situation der Familie bzw. Migrationshintergrund/partielle Mehrsprachigkeit und ca. gleiche Anzahl von Mädchen und Burschen entscheidend. Die jungen Menschen können im Rahmen des Projekts bis zu zehn Einheiten kostenlos in Anspruch nehmen.
Da die Arbeit direkt in den Räumlichkeiten des OMA/OPA-Projekts stattfindet, ist nicht nur die Anwesenheit der Jugendlichen gesichert, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Lernbegleiter*innen und Schulen. So ermöglichen wir nicht nur eine gute Begleitung der Entwicklungen sondern auch eine nahtlose Überführung in den Alltag.
Das Angebot ist stark nachgefragt und wird von den Kindern und Jugendlichen sehr freudig angenommen, sodass es mittlerweile eine längere Warteliste bei den Kindern gibt, die das Angebot auch bräuchten und sehr gerne in Anspruch nehmen würden. Das Team des OMA/OPA-Projektes bedankt sich herzlich für die Unterstützung durch die MA 17! Mehr Information gibt es ab Beginn des Winter Semesters 2026 im OMA/OPA-Projekt.
Nach einem fulminanten Sommerfest am 25.Juni geht das OMA/OPA-Projekt nun in die wohlverdiente Sommerpause!
Rund 100 Kinder, Jugendliche, Eltern und Freiwillige, sowie das Projektteam, Sponsor*innen und Geldgeber*innen feierten miteinander ein lauschiges Sommerfest in der Kalvarienberggasse 11. Es setzte einen gelungenen Höhepunkt nach einem erfolgreich absolvierten Schuljahr. Es wurde gemeinsam gelacht, gespielt, das Buffet genossen und ein fröhliches interkulturelles und Generationen übergreifendes Miteinander gefeiert.
Gemeinsames Werkeln in der Malstationmachte Jung und Alt sichtlich SpaßEs gab auch einige Verwandlungen –wie zum Beispiel zu einer Mietzekatze!Manche genossen die Kühle in den Projekträumlichkeiten bei Gespräch und Spiel.Hier die Gründerinnen und die Obfrau des Projektes im Gespräch mit Mitarbeitenden des Sozialministeriums und Dr.in Hesch – über gelungene Integration und generationenübergreifendes Miteinander.Rechts unsere Lerngruppenbetreuerin Johanna mit einer Projektteilnehmerin.Und hier unsere arabisch sprachige Lerngruppenbetreuerin Nahida mit ihrer Mutter Olfat, die syrische Perlenkunst ausstellte –was auch auf großes Interesse gestoßen ist.Die Projektleiterin Mag.a Rappold ehrt Mag.a Bogenreiter für Ihr großes Engagement mit der Arbeit am Tonfeld.Kleine und große, junge und alte Besucherinnen hören sich die Reden an.Beim Dosenschiessen konnten jede Menge knuddelige Kuscheltiere gewonnen werden.Unsere Kooperationspartnerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein fair.digital freut sich über ihr Geschenk nach 40 erfolgreich durchgeführten Workshops zur Nutzung von Handy, sozialen Medien und künstlicher Intelligenz.Und im Garten wurde unter den blühenden Linden geplaudert und gelacht,….gegessen und getrunken…Einen großen Dank an unsere tüchtigen Lerngruppenbetreuerinnen!
Der Projektbetrieb startet wieder im September mit dem neuen Schuljahr. Informationen folgen rechtzeitig. In diesem Sinne wünscht das gesamt Projektteam allen einen wunderschönen und erholsamen Sommer!
Bei dem Citizen-Science-Projekt „Forest Groove“ des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) wird der Wald zum Forschungsraum für alle Sinne: Durch zuhören, beobachten und dokumentieren lernen wir gemeinsam die Biodiversität unserer Wälder besser zu verstehen.
Im OMA/OPA-Projekt (OOP) erklärte uns zunächst die Ökologin Irene Gianordoli bei bei einem Workshop Theoretisches rund um die Biodiversität im Wald, Bioakustik und Citizen Science, sowie die Artenbeobachtungen über die Citizen-Science-App iNaturalist.
Im nächsten Schritt ging es in die Praxis. Bei einer Exkursion am 18. Mai nach Dornbach sammelten 16 begeisterte OOP-Projekt Teilnehmerinnen im Alter von 8 bis 80 Jahren gemeinsam eigene Forschungsdaten:
Mit den sogenannten Plant-Pot-Mics machten wir akustische Aufnahmen der Waldklänge, bei denen die Vielfalt der Geräusche im Mittelpunkt stand. Schüler*innen und Lernhelfer*innen erkundeten fasziniert gemeinsam, welche Geräusche im Wald zu hören sind, welche Lebewesen diese Geräusche erzeugen und was das über den beeindruckenden Lebensraum Wald aussagt.
Auch der Boden macht Geräuscheund die Vögel zwitschernin dem Baum wohnt eine Specht Familie
Mit Insektensammelgläsern erkundeten wir dann auch die Vielfalt von Raupen, Insekten, Käfern und anderen Tieren, die sich in Wald und Wiese tummeln, und dokumentierten sie fotographisch.
Schauen wir mal genauer
„Citizen Science“ schafft eine direkte Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Die Teilnehmenden des OOP lernen wissenschaftliche Methoden kennen, während Forschende des BWF gleichzeitig von den zusätzlichen Beobachtungen und Daten profitieren.
Alle von acht bis 80ig waren begeistert. Nun sammeln wir weiter fleißig Daten über Pflanzen und Tiere für die Citizen-Science-App iNaturalist und hoffen im November zur Preisverleihung beim Young-Science-Kongress eingeladen zu werden.
Wien, 23.04. – Der MigAward in der Kategorie „Bildung & Soziales“ geht in diesem Jahr an das „Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen“ des Vereins NL40. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Integrationswochen in der Zentrale der Wiener Volkshochschulen statt.Der MigAward wird seit 2013 von über 700 Migrant*innen aus ganz Österreich vergeben, die als Jury fungieren und damit ein starkes Zeichen setzen: Migrant*innen gestalten Österreich aktiv mit(offizielle Presseaussendung von ALPHA PLUS GmbH, office@alphaplus.at, www.alphaplus.at)
Das „Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen“ setzt sich seit über 16 Jahren für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ein. Als psychosoziales Lernhilfeprojekt unterstützt es bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche – viele mit Migrations- oder Fluchthintergrund – durch individuelle 1:1-Begleitung mit durch freiwillige Senior*innen und junge Ehrenamtliche. Dabei entstehen langfristige Vertrauensbeziehungen und ein interkultureller Generationendialog, der Integration, Inklusion und Bildungsbewusstsein stärkt. Mit seinem nachhaltigen Ansatz verbessert das Projekt Bildungs- und Zukunftschancen und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer solidarischen und gerechten Gesellschaft.
Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen und Laudator, betonte in seiner Rede: „Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ zeigt eindrucksvoll, wie Integration im Alltag gelingen kann – durch persönliche Beziehungen, gegenseitiges Lernen und gelebte Solidarität zwischen den Generationen. Gerade für Kinder und Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen ist individuelle Begleitung ein entscheidender Faktor für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Dass hier Senior*innen und Freiwillige ihr Wissen, ihre Zeit und ihre Lebenserfahrung einbringen, macht dieses Projekt besonders wertvoll. Es schafft nicht nur bessere Zukunftschancen für junge Menschen, sondern stärkt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb freue ich mich sehr, dass das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ den MigAward 2026 in der Kategorie »Bildung und Soziales« erhält.“
Auch beim OMA/OPA-Projekt war die Freude über die Auszeichnung groß. Maga Sonja Rappold, Co-Projektleitung, erklärte: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem MigAward! Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ lebt vom Engagement unserer Freiwilligen und der Offenheit der Familien, die uns ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam schaffen wir Räume für Lernen, Begegnung und gegenseitiges Verständnis über Generationen und Kulturen hinweg. Diese Anerkennung bestärkt uns, unseren Weg weiterzugehen und noch mehr Kindern faire Bildungs- und Entwicklungschancen zu ermöglichen.“
Dino Schosche, Initiator und Projektleiter der Integrationswochen und MigAwards, ergänzt: „Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ steht beispielhaft für das, was unsere Gesellschaft heute mehr denn je braucht: nachhaltige Beziehungen, gegenseitiges Lernen und echte Teilhabe über Generationen und Kulturen hinweg. Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt dieses Projekt, wie Integration im Alltag konkret gelebt werden kann. Es verbindet Menschen, schafft Vertrauen und eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven. Genau solche Initiativen wollen wir mit dem MigAward sichtbar machen und stärken.“
VHS: „Vielfalt stärkt unsere Stadt“ Hauptsponsorin der Integrationswochen 2026 sind die Wiener Volkshochschulen. Geschäftsführer Herbert Schweiger betont in seinem Statement die zentrale Bedeutung von Vielfalt und Begegnung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Wo Vielfalt gelebt wird, kann Individualität wachsen. Unterschiedliche Geschichten, Lebensrealitäten, Gedanken und Träume bereichern unser eigenes Denken und laden dazu ein, über den Tellerrand hinauszublicken. Genau dieses Miteinander ist es, das unsere Gesellschaft stärkt und unsere Stadt so besonders macht. Diversität ist ein Motor für ein lebendiges, offenes und respektvolles Wien. Sie zeigt sich in den vielen Stimmen, Kulturen und Perspektiven, die unsere Stadt prägen. Als Wiener Volkshochschulen sind wir stolz, Teil dieser vielfältigen Stadtgesellschaft zu sein. Wir setzen uns dafür ein, dass Bildung und Begegnung für alle zugänglich sind und echtes soziale Miteinander entsteht. Initiativen wie die Integrationswochen machen diese Vielfalt sichtbar und schaffen Räume, in denen Austausch möglich und das Gemeinsame über das Trennende gestellt wird. Denn wer einander mit offenem Herzen begegnet, stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern gewinnt selbst dazu. Genau deshalb sind die Integrationswochen so wichtig: Sie erinnern uns daran, dass Zusammenhalt kein Zufall ist, sondern eine Entscheidung, die wir jeden Tag selbst treffen.“
Flagge zeigen für Vielfalt! Die Integrationswochen sind eine seit 2010 stattfindende Veranstaltungsreihe zur Förderung von Vielfalt und Teilhabe. Sie haben sich zu einer wichtigen Plattform entwickelt, auf der zahlreiche Initiativen, Organisationen und engagierte Akteur*innen zusammenkommen, um gemeinsam ein sichtbares Zeichen für ein respektvolles Miteinander zu setzen. Partner*innen der Integrationswochen 2026 sind: Wiener Volkshochschulen, W24 und die BUM Magazine.
WO: OMA/OPA-Projekt, Kalvarienberggasse 11/EG, 1170 Wien
Was ist eine gelungene Fehlerkultur beim Lernen? Wie kann man gut mit Frustrationserlebnissen bei Lehrenden und Lernenden umgehen und worin liegt die Chance von Fehlern beim Lernerfolg?
Input und Praxisbeispiele kommen diesmal von Dr. Robert König. Er lehrt und forscht an der Universität Wien zu Unterrichtsmethoden und Lernformaten und bietet didaktische Weiterbildungen an.
Am kommenden Mittwoch den 22.April findet die Preisverleihung des MigAwards bei einer Pressekonferenz im Rahmen der 15. Integrationswochen in der VHS-Zentrale in Wien statt. Das ist eine große Ehre für uns und zeigt, dass unser aller Einsatz wahrgenommen wird!!!!
Der „MigAward – Preis der österreichischen Migrant*innen“ ist der einzige Preis, der von Migrant*innen für Migrant*innen vergeben wird. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten, die die Partizipation und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern und/oder innovative Ansätze in der gesellschaftlichen Entwicklung verfolgen.
Der MigAward: Ein Preis der österreichischen Migrant*innen
Der MigAward 2026 wird in folgenden Kategorien verliehen: „Projekt des Jahres“, „Bildung & Soziales“ und „Negativ-Award: Sackgasse 2026“. Die wichtigsten Merkmale des MigAward sind einerseits die Art und Weise, wie die Nominierungen zustande kommen, denn Nominierungen kann jeder einbringen, der ein Projekt, eine Institution oder eine Persönlichkeit auszeichnen möchte. Andererseits ist die Jury, die schlussendlich die oder den Preisträger ermittelt, etwas Einzigartiges: Sie setzt sich nicht wie bei anderen Preisverleihungen aus Abgesandten und Vertretern der verschiedenen Sponsoren und Unternehmen zusammen, sondern im Gegenteil aus mehr als 700 Migrant*innen aus ganz Österreich. Nach dem Motto „Migrant*innen leben nicht nur in Österreich, sie gestalten auch mit!“ nehmen sie aktiv an der Wahl teil, wählen die Preisträger*innen und vertreten zugleich die Stimme der Migrant*innen in Österreich.
Migration und Integration sind zwei wichtige Bestandteile der österreichischen Gesellschaft. Jahr für Jahr werden Projekte initiiert, die sowohl Migrant*innen als auch der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund helfen sollen, einander näher zu kommen. Neben verschiedenen Einrichtungen der österreichischen Bundesregierung engagieren sich auch immer mehr NGOs, private Unternehmen und Privatpersonen für mehr Vielfalt in Österreich. Dieses herausragende und vorbildliche Engagement wird auch 2026 wieder mit dem MigAward gewürdigt.
Die Integrationswochen finden vom 20. April bis 10. Mai unter dem Motto „Vielfalt.Wir“ zum 15. Mal statt. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die feierliche Verleihung des MigAwards, bei der über 700 Migrant:innen als Jurymitglieder darüber entscheiden, wer gewinnt. Die Finalist:innen stehen nun fest.