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Neuigkeiten und Aktuelles aus unserem Vereinsalttag
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Entwicklungsfördernde Methode: die Arbeit am Tonfeld®
Einzelarbeit im OMA/OPA-Projekt mit Kindern mit Migrationshintergrund dank Förderung durch die MA 17 auch im Herbst 2026 möglich Das psychosoziale Lernhilfeangebot OMA/OPA-Projekt fördert bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und schafft Räume des respektvollen Miteinanders und der gemeinsamen Lernprozesse. Ziel ist es, Chancengerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und lebenslanges Lernen zu stärken. Viele Kinder und Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchterfahrung haben sehr Belastendes erlebt – im Herkunftsland oder auf der Flucht. Das wirkt sich häufig negativ auf ihre psychische und körperliche Gesundheit, ihr Selbstbild und ihre Integration in Schule und Gesellschaft aus. Die entwicklungsfördernde Methode Arbeit am Tonfeld® hilft ihnen, emotionale Spannungen und Entwicklungsblockaden abzubauen, neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben und Selbstwirksamkeit zu erleben. So können…
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OMA/OPA-Projekt geht in die Sommerpause
Nach einem fulminanten Sommerfest am 25.Juni geht das OMA/OPA-Projekt nun in die wohlverdiente Sommerpause! Rund 100 Kinder, Jugendliche, Eltern und Freiwillige, sowie das Projektteam, Sponsor*innen und Geldgeber*innen feierten miteinander ein lauschiges Sommerfest in der Kalvarienberggasse 11. Es setzte einen gelungenen Höhepunkt nach einem erfolgreich absolvierten Schuljahr. Es wurde gemeinsam gelacht, gespielt, das Buffet genossen und ein fröhliches interkulturelles und Generationen übergreifendes Miteinander gefeiert. Der Projektbetrieb startet wieder im September mit dem neuen Schuljahr. Informationen folgen rechtzeitig. In diesem Sinne wünscht das gesamt Projektteam allen einen wunderschönen und erholsamen Sommer!
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Forschung zum Mitmachen: Das OMA/OPA-Projekt ist begeistert mit Jung und Alt dabei, die Biodiversität des Waldes im Rahmen des Projektes „Forest Groove“ zu erforschen
Bei dem Citizen-Science-Projekt „Forest Groove“ des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) wird der Wald zum Forschungsraum für alle Sinne: Durch zuhören, beobachten und dokumentieren lernen wir gemeinsam die Biodiversität unserer Wälder besser zu verstehen. Im OMA/OPA-Projekt (OOP) erklärte uns zunächst die Ökologin Irene Gianordoli bei bei einem Workshop Theoretisches rund um die Biodiversität im Wald, Bioakustik und Citizen Science, sowie die Artenbeobachtungen über die Citizen-Science-App iNaturalist. Im nächsten Schritt ging es in die Praxis. Bei einer Exkursion am 18. Mai nach Dornbach sammelten 16 begeisterte OOP-Projekt Teilnehmerinnen im Alter von 8 bis 80 Jahren gemeinsam eigene Forschungsdaten: Mit den sogenannten Plant-Pot-Mics…
