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Schlagwort: ehrenamt

  • Was braucht Schule heute?

    Was braucht Schule heute?

    Das OMA/OPA-Projekt, das Nachbarschaftszentrum 17 und die Offene Volksschule Rötzergasse, die alle Mitglieder des Hernalser Bildungsgrätzls sind, luden die freiwilligen Lesepat*innen und Lernhelfer*innen am 2. Dezember 2025 von 10.00-12.00 zur Informationsveranstaltung.

    Zu Themen rund ums Lernen und für Fragen der 31 interessierten Freiwilligen standen die beiden Lehrerinnen Anna Klein und Doris Zwickle (Lesepat:innen-Betreuung) von der OVS-Rötzergasse  zur Verfügung. Es ging darum, wie heute in den Volksschulen gelehrt und gelernt wird? Was brauchen die Kinder, um spielerisch und motiviert zu lernen, bzw. was wünscht sich die Schule von uns, damit wir weiterhin ein hilfreiches Angebot für die Kinder sind? Was ist ein a.o. Schüler und wieso MIKA-D Testungen?

    Kleine Beispiele: Wie formuliere ich hilfreiche Sätze? Wie vermeide ich Verneinungen? Wie kann ich das Wort MUSS vermeiden? Was mache ich bei Müdigkeitsanfällen?

    Da unsere freiwilligen Lernhelfer:innen immer großartige Arbeit leisten und so viel Herz, Hirn und Zeit investieren, um unsere Kinder beim Lernen zu unterstützen, haben wir im Rahmen des Hernalser Bildungsgrätzl eine Workshopreihe gestartet und werden bis Sommer 2026 noch weitere Weiterbildungen zu unterschiedlichen Themen anbieten.

  •  OMA/OPA-Projekt auf der 13. Wiener Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus

     OMA/OPA-Projekt auf der 13. Wiener Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus

    Am 18 & 19. Oktober strömten rund 5.500 Besucher*innen in die Festsäle  des Wiener Rathauses. In diesem wunderbaren Ambiente erkundigten sich bei den rund 140 Aussteller*innen aus der Wiener Zivilgesellschaft über die Möglichkeiten zum Freiwilligen Engagement. 

    Es wurden jede Menge gute Gespräche am Messestand des OMA/OPA-Projektes geführt und erste Kontakte zu Menschen aufgenommen, die bereits in den Startlöchern scharren, um bei den Vereinen zu mitzuhelfen. Wir bedanken uns sehr herzliche bei den Freiwilligen, die uns am 18 und 19. Oktober am Messestand mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind, um Interessierte zu informieren und ihre Eindrücke zu vermitteln. Der Tag der offenen Tür kurz darauf war gut besucht!

    Fotos von Klaus Nenning, Clemens Manser, Sonja Rappold und Barbara Kühhas

  • Diesen Herbst: Gratis Digitale Lerncafés zur Stärkung digitaler Kompetenzen für die freiwilligen Lernhelfer*innen des OOP

    Diesen Herbst: Gratis Digitale Lerncafés zur Stärkung digitaler Kompetenzen für die freiwilligen Lernhelfer*innen des OOP

    Das OOP bietet in Kooperation mit dem Verein Fair-Digital digitale Weiterbildung im Rahmen der Initiative „Digital Überall Plus“ an

    In Kleingruppen bis zu maximal acht Personen lernen wir in gemütlicher Atmosphäre mit unserer Trainerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein „Fair-Digital“ Grundlegendes zu den Themen Datenschutz und Privatsphäre, künstliche Intelligenz im Alltag und dem „digitalen Kinderzimmer“. Die „digital überall-plus“ Workshopreihen drei bis fünf finden im Herbst 2025 in Wien und Krems statt und stehen ab sofort für die Anmeldung unserer freiwilligen Lernhelfer*innen offen. Bitte bringt Euer aufgeladenes Smartphone oder Tablet mit zu den Lerncafés – das Team freut sich schon auf Euch!

    • Wien: „Digitales Lerncafé“ drei – findet jeweils am Dienstag von 17:00-20:00 in der Kalvarienberggasse 11/EG statt
    • Termine: Di. 04.11., 11.11., 18.11 (Ausnahme: 10:00-13:00), 25.11
    • Wien: „Digitales Lerncafé“ vier findet jeweils am Mittwoch vormittags von 10:00 bis 13:00 in der Kalvarienberggasse 11/EG statt
    • Termine: 5.11/12.11/19.11 (nachmittags 17:00-20.00)/26.11
    • Uhrzeit – 10:00-13:00
    • Krems: „Digitales Lerncafé“ fünf findet an drei Terminen von jeweils 10:00 bis 14:00 in der VHs, Obere Landstraße 10 statt
    • Termine: 13.11/20.11/27.11

    Kontakt zur Anmeldung: sonja.rappold@nl40.at

    Folgende Inhalte werden wir gemeinsam erarbeiten:

    1) Grundlegendes zu Datenschutz und Privatsphäre

    Im Fokus stehen praktische Tipps, etwa wie man sichere Passwörter erstellt, Apps auf dem Handy überprüft und Datenschutz-Einstellungen anpasst. Es wird gezeigt, welche Apps auf persönliche Daten wie Fotos oder Kontakte zugreifen, und wie man Zugriffsrechte einschränkt. Anhand von Beispielen wird diskutiert, welche Informationen (wie Bankdaten oder Kinderfotos) nicht leichtfertig online bzw. gar nicht geteilt werden sollten und warum. Ebenso wird das Erkennen von Phishing-Nachrichten bearbeitet.

    2) Basics zum Thema Künstliche Intelligenz

    Die grundlegende Funktionsweise von KI, wie sie angewandt werden kann und wo Risiken (Halluzinieren) bestehen werden geteilt. Mit anschaulichen Beispielen, etwa Sprachassistenten (wie Siri oder Google Assistant), Übersetzungs-Apps oder personalisierte Werbung, wird KI greifbar gemacht. Interaktive Übungen zeigen, wie Übersetzungs-Apps oder Bilderkennung durch KI funktioniert. Ein kurzer Austausch über die Chancen (z. B. Zeitersparnis) und mögliche Risiken (z. B. Datenschutz) hilft, ein kritisches Bewusstsein zu fördern.

    3) Digitales Kinderzimmer

    Es wird erklärt, wie KI in den Alltag von Kindern integriert ist, z. B. durch Lern-Apps, Sprachassistenten oder Plattformen wie YouTube. Eltern lernen, wie sie Kindersicherungen aktivieren, Zeitlimits setzen und Inhalte filtern können, um ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Einfache Übungen zeigen, wie man auf dem Handy oder in Apps wie YouTube Kids den sicheren Modus einschaltet und Datenschutzeinstellungen überprüft. Zusätzlich wird über Risiken wie personalisierte Werbung oder Datenschutzprobleme gesprochen und gezeigt, wie Zugriffsrechte für Apps einschränkt werden können. Weiters wird über Risiken der Weitergabe von Daten – wie etwa Wohnort, Telefonnummer durch Kinder aufgeklärt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Technologien im Familienalltag bewusst und sicher zu nutzen.

    4) Künstliche Intelligenz im Alltag

    Die letzte Einheit der praktischen Umsetzung im Alltag fokussiert auf den Besuch bei Gesundheits- oder einer anderen öffentliche Einrichtung und zeigt, wie KI gestützte Anwendungen den Zugang zu Dienstleistungen erleichtern können. Den Teilnehmenden wird gezeigt, wie sie Übersetzungs-Apps nutzen können, um

    • Arztgespräche oder Behördentermine zu erleichtern, z. B. durch Live-Übersetzungen
    • Außerdem könnten Funktionen wie die Terminvereinbarung bei Ärzten über Apps oder der Zugang, das Speichern und drucken von Online-Befunden behandelt werden.
    • Das Ausfüllen von Formularen mit Hilfe von KI-gestützten Schreibhilfen ist ebenfalls Thema. Eine Übung könnte das Simulieren eines Arztbesuchs sein, bei dem die Teilnehmenden lernen, mit einer Übersetzungs-App einfache Anfragen zu stellen oder Fachbegriffe zu verstehen. Ziel ist, Ängste im Umgang mit solchen Situationen zu reduzieren und die Eigenständigkeit vor allem von Frauen zu stärken