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Autor: Barbara Kuehhas

  • Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Im März starten wieder zwei kostenlose Workshopreihen mit je vier Terminen für unsere Freiwilligen im OMA/OPA-Projekt in der Kalvarienberggasse 11 (EG), 1170 Wien.

    Dienstags von 17:00-20:00: am 3., 10., 17. und 24 März 2026

    Mittwochs von 10:00-13:00: am 4., 11., 18 und 25.März 2026

    In den digitalen Lerncafés bringt uns unsere Trainerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein fair.digital Inhalte zum Schwerpunkt „Leben mit zunehmender Digitalisierung & künstlicher Intelligenz (KI)“ näher:
    Einführung KI: was ist es, wie funktionierts und wieso sollte man sich nicht unbedingt drauf verlassen (Halluzinieren) und wo ist KI wirklich hilfreich
    KI im Alltag: Zielgruppen fokussiert auf vor allem Übersetzungsfunktionen, Zusammenfassungen von Texten in einfacher Sprache etc
    Digitales Kinderzimmer: altersgerechte Mediennutzung gestalten (Welche Inhalte sind geeignet? z. B. Lern-Apps, kindgerechte Spiele, Einführung in Kindersicherungen, etc.) Jugendschutzfilter) beinhalten. – Digitale Medien als Lernwerkzeuge: wie können digitale Geräte das Lernen unterstützen, Lernplattformen, Apps und interaktiven Tools.

    Anmeldungen sind noch möglich unter sonja.rappold@nl40.at oder unter 0699/194 275 66

  • Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Tipps und Tricks aus dem Schulalltag: Von Montessori bis Calculix

    Doris Zwickle, Volksschulpädagogin der OVS Rötzergasse erzählt uns etwas zum Thema Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen. Montessori-Pädagogik ist ein bildungskonzept bei dem es darum geht, vieles selbst zu machen und mit allen Sinnen zu „begreifen“. Das Motto ist: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

    Wann: Mittwoch, 18.03.2026, 11:00 bis 13:00

    Wo: OMA/OPA-Projekt, Kalvarienberggasse 11/EG, 1170 Wien

    Doris Zwickle bringt uns die Philospohie dieses Ansatzes näher, zeigt den Freiwilligen Beispiele aus der Praxis und gemeinsam üben wir die Anwendung. Doris steht für Fragen zu Didaktik und spielerischem Lernen zur Verfügung. Weiters erwartet uns ein feines Potpourrie an Materialien, die in der Montessori Pädagogik zum Einsatz kommen, sowie tolle Rechenspiele und haptische Materialien wie die Calculix-Ziffern aus Holz.

    Bitte um Anmeldung beim OMA/OPA-Projekt unter sonja,rappold@nl40.at oder bei Alexandra.Cech@wiener.hilfswerk.at (Nachbarschaftszentum 17)

    Wir freuen uns auf Euer Kommen, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

  • DAF/DAZ – Was ist das? Ein anderer Blickwinkel auf den Deutsch-Spracherwerb!

    DAF/DAZ – Was ist das? Ein anderer Blickwinkel auf den Deutsch-Spracherwerb!

    Weiterbildung für Lernhelfer*innen und Lesepat*innen – am 18. Februar von 11:00 bis 13:00 im OMA/OPA-Projekt.Ingrid Salzer (DaF/DaZ Lehrerin) und Marianne Daublebsky sind beim OMA/OPA-Projekt und bei der Wiener Lernhilfe der VHS tätig und werden euch viel praktische Beispiele anhand unserer Materialien vor Ort näher bringen. 

    Wie können wir Kinder beim Deutsch Lernen unterstützen? Es ist nicht die Aufgabe der Lesepat*innen und Lernhelfer*innen Kindern die deutsche Sprache beizubringen. Trotzdem können sie viel dazu beitragen, dass der Spracherwerb einfacher und rascher vor sich geht. Jede Art von Kommunikation auf Deutsch hilft den Kindern beim Lernen. Gemeinsam lernen wir wie unter der fachkundigen Anleitung von

      

    Programm:

    • Einige Punkte zum Lesen mit Kindern
    • Sprachenquiz als Einstieg
    • Infos über Arabisch, Farsi/Dari, Türkisch, Ukrainisch u.a. Slawische Sprachen
    • Ein Blick auf die deutsche Sprache „von außen“
    • Tipps und Hilfen bei der mündlichen Arbeit mit Kindern 

    Die Bedeutung der Erstsprache:  

    Jedes Kind lernt „Sprechen“ zunächst innerhalb der Familie, in der Sprache, die da gesprochen wird (Erstsprache, Muttersprache, L1…). Über die Erstsprache eines Kindes Bescheid zu wissen, ist in mehrfacher Hinsicht hilfreich:

    • Wenn man sich für die Sprache des Kindes interessiert, fühlt es  sich angenommen und dazugehörig.
    • Vertrauen entsteht über den Willen, einander zu verstehen, und die Achtung vor der Muttersprache 
    • Wissen über die Besonderheiten der Erstsprache weckt Verständnis für die spezifischen Fehler, die das Kind macht
    • Durch Vernetzung mit der Erstsprache wird das Verständnis der Zweitsprache erleichtert (Benützung von Wörterbüchern, Übersetzungshilfen…..)

  • Buntes Faschingstreiben im OMA/OPA-Projekt

    Buntes Faschingstreiben im OMA/OPA-Projekt

    Am Rosenmontag und Faschingsdienstag hatten Jung und Alt Spaß miteinander – nach dem gemeinsamen Lernen wurde gespielt und es wurden auch jede Menge Faschingskrapfen genossen 🙂

  • MA 17 FÖRDERT „ARBEIT AM TONFELD“

    MA 17 FÖRDERT „ARBEIT AM TONFELD“

    Dank Förderung durch die MA 17 konnten 2025 emotional besonders belastete Jugendliche im OMA/OPA-Projekt zusätzlich mit der Arbeit am Tonfeld® unterstützt werden. Bei dieser Methode werden Probleme, Auffälligkeiten oder Traumata mit Hilfe der Haptik quasi greifbar, verschiebbar, veränderbar… und die jungen Menschen werden frei für neue, positive Erfahrungen.

    Insgesamt nahmen 14 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren teil, überwiegend mit Flucht- oder Migrationserfahrung und schwierigen familiären Bedingungen. Ziel war es, belastende Verhaltensmuster zu ändern, die emotionale und soziale Kompetenzen zu stärken und neue Potentiale zu entfalten.

    Die Jugendlichen konnten bis zehn Einheiten absolvieren und die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Lernbegleiter*innen und Schulen ermöglichte eine gute Begleitung der Entwicklungen im Alltag. Das Angebot wurde sehr gut angenommen und regelmäßig besucht. Die jungen Menschen profitierten stark von der nonverbalen, handlungsorientierten Methode. Erste positive Veränderungen zeigten sich oft schon nach einigen Stunden.

    Insgesamt konnte das Projekt als sehr bereichernd und wirksam bewertet werden und es bleibt zu hoffen, dass auch 2026 entsprechende Fördertöpfe zur Verfügung stehen.

  • Was braucht Schule heute?

    Was braucht Schule heute?

    Das OMA/OPA-Projekt, das Nachbarschaftszentrum 17 und die Offene Volksschule Rötzergasse, die alle Mitglieder des Hernalser Bildungsgrätzls sind, luden die freiwilligen Lesepat*innen und Lernhelfer*innen am 2. Dezember 2025 von 10.00-12.00 zur Informationsveranstaltung.

    Zu Themen rund ums Lernen und für Fragen der 31 interessierten Freiwilligen standen die beiden Lehrerinnen Anna Klein und Doris Zwickle (Lesepat:innen-Betreuung) von der OVS-Rötzergasse  zur Verfügung. Es ging darum, wie heute in den Volksschulen gelehrt und gelernt wird? Was brauchen die Kinder, um spielerisch und motiviert zu lernen, bzw. was wünscht sich die Schule von uns, damit wir weiterhin ein hilfreiches Angebot für die Kinder sind? Was ist ein a.o. Schüler und wieso MIKA-D Testungen?

    Kleine Beispiele: Wie formuliere ich hilfreiche Sätze? Wie vermeide ich Verneinungen? Wie kann ich das Wort MUSS vermeiden? Was mache ich bei Müdigkeitsanfällen?

    Da unsere freiwilligen Lernhelfer:innen immer großartige Arbeit leisten und so viel Herz, Hirn und Zeit investieren, um unsere Kinder beim Lernen zu unterstützen, haben wir im Rahmen des Hernalser Bildungsgrätzl eine Workshopreihe gestartet und werden bis Sommer 2026 noch weitere Weiterbildungen zu unterschiedlichen Themen anbieten.

  •  OMA/OPA-Projekt auf der 13. Wiener Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus

     OMA/OPA-Projekt auf der 13. Wiener Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus

    Am 18 & 19. Oktober strömten rund 5.500 Besucher*innen in die Festsäle  des Wiener Rathauses. In diesem wunderbaren Ambiente erkundigten sich bei den rund 140 Aussteller*innen aus der Wiener Zivilgesellschaft über die Möglichkeiten zum Freiwilligen Engagement. 

    Es wurden jede Menge gute Gespräche am Messestand des OMA/OPA-Projektes geführt und erste Kontakte zu Menschen aufgenommen, die bereits in den Startlöchern scharren, um bei den Vereinen zu mitzuhelfen. Wir bedanken uns sehr herzliche bei den Freiwilligen, die uns am 18 und 19. Oktober am Messestand mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind, um Interessierte zu informieren und ihre Eindrücke zu vermitteln. Der Tag der offenen Tür kurz darauf war gut besucht!

    Fotos von Klaus Nenning, Clemens Manser, Sonja Rappold und Barbara Kühhas

  • Diesen Herbst: Gratis Digitale Lerncafés zur Stärkung digitaler Kompetenzen für die freiwilligen Lernhelfer*innen des OOP

    Diesen Herbst: Gratis Digitale Lerncafés zur Stärkung digitaler Kompetenzen für die freiwilligen Lernhelfer*innen des OOP

    Das OOP bietet in Kooperation mit dem Verein Fair-Digital digitale Weiterbildung im Rahmen der Initiative „Digital Überall Plus“ an

    In Kleingruppen bis zu maximal acht Personen lernen wir in gemütlicher Atmosphäre mit unserer Trainerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein „Fair-Digital“ Grundlegendes zu den Themen Datenschutz und Privatsphäre, künstliche Intelligenz im Alltag und dem „digitalen Kinderzimmer“. Die „digital überall-plus“ Workshopreihen drei bis fünf finden im Herbst 2025 in Wien und Krems statt und stehen ab sofort für die Anmeldung unserer freiwilligen Lernhelfer*innen offen. Bitte bringt Euer aufgeladenes Smartphone oder Tablet mit zu den Lerncafés – das Team freut sich schon auf Euch!

    • Wien: „Digitales Lerncafé“ drei – findet jeweils am Dienstag von 17:00-20:00 in der Kalvarienberggasse 11/EG statt
    • Termine: Di. 04.11., 11.11., 18.11 (Ausnahme: 10:00-13:00), 25.11
    • Wien: „Digitales Lerncafé“ vier findet jeweils am Mittwoch vormittags von 10:00 bis 13:00 in der Kalvarienberggasse 11/EG statt
    • Termine: 5.11/12.11/19.11 (nachmittags 17:00-20.00)/26.11
    • Uhrzeit – 10:00-13:00
    • Krems: „Digitales Lerncafé“ fünf findet an drei Terminen von jeweils 10:00 bis 14:00 in der VHs, Obere Landstraße 10 statt
    • Termine: 13.11/20.11/27.11

    Kontakt zur Anmeldung: sonja.rappold@nl40.at

    Folgende Inhalte werden wir gemeinsam erarbeiten:

    1) Grundlegendes zu Datenschutz und Privatsphäre

    Im Fokus stehen praktische Tipps, etwa wie man sichere Passwörter erstellt, Apps auf dem Handy überprüft und Datenschutz-Einstellungen anpasst. Es wird gezeigt, welche Apps auf persönliche Daten wie Fotos oder Kontakte zugreifen, und wie man Zugriffsrechte einschränkt. Anhand von Beispielen wird diskutiert, welche Informationen (wie Bankdaten oder Kinderfotos) nicht leichtfertig online bzw. gar nicht geteilt werden sollten und warum. Ebenso wird das Erkennen von Phishing-Nachrichten bearbeitet.

    2) Basics zum Thema Künstliche Intelligenz

    Die grundlegende Funktionsweise von KI, wie sie angewandt werden kann und wo Risiken (Halluzinieren) bestehen werden geteilt. Mit anschaulichen Beispielen, etwa Sprachassistenten (wie Siri oder Google Assistant), Übersetzungs-Apps oder personalisierte Werbung, wird KI greifbar gemacht. Interaktive Übungen zeigen, wie Übersetzungs-Apps oder Bilderkennung durch KI funktioniert. Ein kurzer Austausch über die Chancen (z. B. Zeitersparnis) und mögliche Risiken (z. B. Datenschutz) hilft, ein kritisches Bewusstsein zu fördern.

    3) Digitales Kinderzimmer

    Es wird erklärt, wie KI in den Alltag von Kindern integriert ist, z. B. durch Lern-Apps, Sprachassistenten oder Plattformen wie YouTube. Eltern lernen, wie sie Kindersicherungen aktivieren, Zeitlimits setzen und Inhalte filtern können, um ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Einfache Übungen zeigen, wie man auf dem Handy oder in Apps wie YouTube Kids den sicheren Modus einschaltet und Datenschutzeinstellungen überprüft. Zusätzlich wird über Risiken wie personalisierte Werbung oder Datenschutzprobleme gesprochen und gezeigt, wie Zugriffsrechte für Apps einschränkt werden können. Weiters wird über Risiken der Weitergabe von Daten – wie etwa Wohnort, Telefonnummer durch Kinder aufgeklärt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Technologien im Familienalltag bewusst und sicher zu nutzen.

    4) Künstliche Intelligenz im Alltag

    Die letzte Einheit der praktischen Umsetzung im Alltag fokussiert auf den Besuch bei Gesundheits- oder einer anderen öffentliche Einrichtung und zeigt, wie KI gestützte Anwendungen den Zugang zu Dienstleistungen erleichtern können. Den Teilnehmenden wird gezeigt, wie sie Übersetzungs-Apps nutzen können, um

    • Arztgespräche oder Behördentermine zu erleichtern, z. B. durch Live-Übersetzungen
    • Außerdem könnten Funktionen wie die Terminvereinbarung bei Ärzten über Apps oder der Zugang, das Speichern und drucken von Online-Befunden behandelt werden.
    • Das Ausfüllen von Formularen mit Hilfe von KI-gestützten Schreibhilfen ist ebenfalls Thema. Eine Übung könnte das Simulieren eines Arztbesuchs sein, bei dem die Teilnehmenden lernen, mit einer Übersetzungs-App einfache Anfragen zu stellen oder Fachbegriffe zu verstehen. Ziel ist, Ängste im Umgang mit solchen Situationen zu reduzieren und die Eigenständigkeit vor allem von Frauen zu stärken

  • Das OMA/OPA-Projekt beschließt Kinderschutz-Richtlinie

    Das OMA/OPA-Projekt beschließt Kinderschutz-Richtlinie

    Am 4. September 2025 wurde vom Vorstand des OOP die neue Kinderschutz-Richtlinie angenommen

    Die Arbeit des „OMA/OPA-Projektes: Allianz der Generationen“ (Projekt des Vereins NL 40, www.nl40.at) beruht auf der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen sowie ihrer Zusatzprotokolle. Schutz und Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie deren sinnhafte Beteiligung in allen sie betreffenden Belangen sind zentrale Leitlinien für die Arbeit des OOP in Wien und Niederösterreich.

    Laut Kinderrechtskonvention sind alle jungen Menschen unter 18 Jahren als Kinder bzw. als Jugendliche[1] zu betrachten und aufgrund ihres Alters besonders schutz- und förderbedürftig. Insbesondere steht dabei der Schutz vor (sexueller) Ausbeutung und Diskriminierung im Fokus des Kinderschutzkonzeptes des Vereins. Die vorliegende Richtlinie zielt auf den Schutz aller Kinder in allen Lebensbereichen.

    Das OOP sieht seine Aufgabe darin, die Rechte aller Kinder zu stärken, die Entwicklungschancen von Kindern zu verbessern und sie vor möglichen Gefährdungen zu schützen. Das Wohl des Kindes sowie die aktive Beteiligung von Kindern sind dabei zwei Leitprinzipien in der Arbeitsweise und in den Maßnahmen des OOP.

    Zur gesamten Fassung des Kinderschutz-Richtlinie gelangen sie hier: OOP-Kinderschutz-Richtlinie


    [1] Der rechtliche Rahmen in Österreich, sowohl das AGBG wie auch das Strafgesetzbuch definieren Kinder unter 14 Jahren als „Unmündige Minderjährige“ bzw. Kinder zw. dem vollendeten 14. und 18. Lebensjahr als „Mündige Minderjährige“ bzw. Jugendliche.

  • OMA/OPA-Projekt sucht Lerngruppenbetreuer*innen für die Standorte Krems und Amstetten!

    OMA/OPA-Projekt sucht Lerngruppenbetreuer*innen für die Standorte Krems und Amstetten!

    Für unsere Projektstandorte AMSTETTEN und KREMS sucht der Verein NL 40 ab Mitte September eine/n Lerngruppenbetreuer*in jeweils im Beschäftigungsausmaß von 6 Wochenstunden während der Schulzeit, jeweils zwei Tage pro Woche. In KREMS Dienstag und Donnerstag von 14:00-17:00 und in Amstetten nach Vereinbarung.

    Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Mag.a Sonja Rappold (Projektleitung), Tel: 0669/194 27 566 oder sonja.rappold@nl40.at . Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!