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Autor: Barbara Kuehhas

  • Forschung zum Mitmachen: Das OMA/OPA-Projekt ist begeistert mit Jung und Alt dabei, die Biodiversität des Waldes im Rahmen des Projektes „Forest Groove“ zu erforschen

    Forschung zum Mitmachen: Das OMA/OPA-Projekt ist begeistert mit Jung und Alt dabei, die Biodiversität des Waldes im Rahmen des Projektes „Forest Groove“ zu erforschen

    Bei dem Citizen-Science-Projekt „Forest Groove“ des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) wird der Wald zum Forschungsraum für alle Sinne: Durch zuhören, beobachten und dokumentieren lernen wir gemeinsam die Biodiversität unserer Wälder besser zu verstehen.

    Im OMA/OPA-Projekt (OOP) erklärte uns zunächst die Ökologin Irene Gianordoli bei bei einem Workshop Theoretisches rund um die Biodiversität im Wald, Bioakustik und Citizen Science, sowie die Artenbeobachtungen über die Citizen-Science-App iNaturalist.

    Im nächsten Schritt ging es in die Praxis. Bei einer Exkursion am 18. Mai nach Dornbach sammelten 16 begeisterte OOP-Projekt Teilnehmerinnen im Alter von 8 bis 80 Jahren gemeinsam eigene Forschungsdaten:

    Mit den sogenannten Plant-Pot-Mics machten wir akustische Aufnahmen der Waldklänge, bei denen die Vielfalt der Geräusche im Mittelpunkt stand. Schüler*innen und Lernhelfer*innen erkundeten fasziniert gemeinsam, welche Geräusche im Wald zu hören sind, welche Lebewesen diese Geräusche erzeugen und was das über den beeindruckenden Lebensraum Wald aussagt.

    Mit Insektensammelgläsern erkundeten wir dann auch die Vielfalt von Raupen, Insekten, Käfern und anderen Tieren, die sich in Wald und Wiese tummeln, und dokumentierten sie fotographisch.

     „Citizen Science“ schafft eine direkte Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Die Teilnehmenden des OOP lernen wissenschaftliche Methoden kennen, während Forschende des BWF gleichzeitig von den zusätzlichen Beobachtungen und Daten profitieren.

    Alle von acht bis 80ig waren begeistert. Nun sammeln wir weiter fleißig Daten über Pflanzen und Tiere für die Citizen-Science-App iNaturalist und hoffen im November zur Preisverleihung beim Young-Science-Kongress eingeladen zu werden.

  • KATEGORIE „BILDUNG UND SOZIALES“:„Oma/Opa-Projekt“ gewinnt den MigAward 2026

    KATEGORIE „BILDUNG UND SOZIALES“:„Oma/Opa-Projekt“ gewinnt den MigAward 2026

    Wien, 23.04. – Der MigAward in der Kategorie „Bildung & Soziales“ geht in diesem Jahr an das „Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen“ des Vereins NL40. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Integrationswochen in der Zentrale der Wiener Volkshochschulen statt. Der MigAward wird seit 2013 von über 700 Migrant*innen aus ganz Österreich vergeben, die als Jury fungieren und damit ein starkes Zeichen setzen: Migrant*innen gestalten Österreich aktiv mit (offizielle Presseaussendung von ALPHA PLUS GmbH, office@alphaplus.at, www.alphaplus.at)

    Das „Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen“ setzt sich seit über 16 Jahren für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ein. Als psychosoziales Lernhilfeprojekt unterstützt es bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche – viele mit Migrations- oder Fluchthintergrund – durch individuelle 1:1-Begleitung mit durch freiwillige Senior*innen und junge Ehrenamtliche. Dabei entstehen langfristige Vertrauensbeziehungen und ein interkultureller Generationendialog, der Integration, Inklusion und Bildungsbewusstsein stärkt. Mit seinem nachhaltigen Ansatz verbessert das Projekt Bildungs- und Zukunftschancen und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer solidarischen und gerechten Gesellschaft.

    Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen und Laudator, betonte in seiner Rede:
    „Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ zeigt eindrucksvoll, wie Integration im Alltag gelingen kann – durch persönliche Beziehungen, gegenseitiges Lernen und gelebte Solidarität zwischen den Generationen. Gerade für Kinder und Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen ist individuelle Begleitung ein entscheidender Faktor für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Dass hier Senior*innen und Freiwillige ihr Wissen, ihre Zeit und ihre Lebenserfahrung einbringen, macht dieses Projekt besonders wertvoll. Es schafft nicht nur bessere Zukunftschancen für junge Menschen, sondern stärkt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb freue ich mich sehr, dass das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ den MigAward 2026 in der Kategorie »Bildung und Soziales« erhält.“

    Auch beim OMA/OPA-Projekt war die Freude über die Auszeichnung groß. Maga Sonja Rappold, Co-Projektleitung, erklärte:
    „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem MigAward! Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ lebt vom Engagement unserer Freiwilligen und der Offenheit der Familien, die uns ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam schaffen wir Räume für Lernen, Begegnung und gegenseitiges Verständnis über Generationen und Kulturen hinweg. Diese Anerkennung bestärkt uns, unseren Weg weiterzugehen und noch mehr Kindern faire Bildungs- und Entwicklungschancen zu ermöglichen.“

    Dino Schosche, Initiator und Projektleiter der Integrationswochen und MigAwards, ergänzt:
    „Das ‚Oma/Opa-Projekt – Allianz der Generationen‘ steht beispielhaft für das, was unsere Gesellschaft heute mehr denn je braucht: nachhaltige Beziehungen, gegenseitiges Lernen und echte Teilhabe über Generationen und Kulturen hinweg. Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt dieses Projekt, wie Integration im Alltag konkret gelebt werden kann. Es verbindet Menschen, schafft Vertrauen und eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven. Genau solche Initiativen wollen wir mit dem MigAward sichtbar machen und stärken.“

    VHS: „Vielfalt stärkt unsere Stadt“
    Hauptsponsorin der Integrationswochen 2026 sind die Wiener Volkshochschulen. Geschäftsführer Herbert Schweiger betont in seinem Statement die zentrale Bedeutung von Vielfalt und Begegnung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Wo Vielfalt gelebt wird, kann Individualität wachsen. Unterschiedliche Geschichten, Lebensrealitäten, Gedanken und Träume bereichern unser eigenes Denken und laden dazu ein, über den Tellerrand hinauszublicken. Genau dieses Miteinander ist es, das unsere Gesellschaft stärkt und unsere Stadt so besonders macht. Diversität ist ein Motor für ein lebendiges, offenes und respektvolles Wien. Sie zeigt sich in den vielen Stimmen, Kulturen und Perspektiven, die unsere Stadt prägen. Als Wiener Volkshochschulen sind wir stolz, Teil dieser vielfältigen Stadtgesellschaft zu sein. Wir setzen uns dafür ein, dass Bildung und Begegnung für alle zugänglich sind und echtes soziale Miteinander entsteht. Initiativen wie die Integrationswochen machen diese Vielfalt sichtbar und schaffen Räume, in denen Austausch möglich und das Gemeinsame über das Trennende gestellt wird. Denn wer einander mit offenem Herzen begegnet, stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern gewinnt selbst dazu. Genau deshalb sind die Integrationswochen so wichtig: Sie erinnern uns daran, dass Zusammenhalt kein Zufall ist, sondern eine Entscheidung, die wir jeden Tag selbst treffen.“

    Flagge zeigen für Vielfalt!
    Die Integrationswochen sind eine seit 2010 stattfindende Veranstaltungsreihe zur Förderung von Vielfalt und Teilhabe. Sie haben sich zu einer wichtigen Plattform entwickelt, auf der zahlreiche Initiativen, Organisationen und engagierte Akteur*innen zusammenkommen, um gemeinsam ein sichtbares Zeichen für ein respektvolles Miteinander zu setzen. Partner*innen der Integrationswochen 2026 sind: Wiener Volkshochschulen, W24 und die BUM Magazine.

    Weitere Infos: www.integrationswochen.at

    PRESSEFOLDER

    Partner*innen der Integrationswochen 2026 sind:
    VHS Wien, Quartier9, W24 und die BUM Magazine.







  • OMA/OPA-Projekt, Nachbarschaftszentrum 17 und  Offene Volksschule Rötzergasse laden zur Informationsveranstaltung „Probier‘s nochmal! – Fehler und ihre Korrektur.“

    OMA/OPA-Projekt, Nachbarschaftszentrum 17 und  Offene Volksschule Rötzergasse laden zur Informationsveranstaltung „Probier‘s nochmal! – Fehler und ihre Korrektur.“

    WANN: Montag, 11.05.2026, 11.00 – 13.00 Uhr

    WO: OMA/OPA-Projekt, Kalvarienberggasse 11/EG, 1170 Wien

    Was ist eine gelungene Fehlerkultur beim Lernen? Wie kann man gut mit Frustrationserlebnissen bei Lehrenden und Lernenden umgehen und worin liegt die Chance von Fehlern beim Lernerfolg?

    Input und Praxisbeispiele kommen diesmal von Dr. Robert König. Er lehrt und forscht an der Universität Wien zu Unterrichtsmethoden und Lernformaten und bietet didaktische Weiterbildungen an.

    Bitte um Anmeldung bei:

    Sonja Rappold, OMA/OPA-Projekt: sonja.rappold@nl40.at

    Alexandra Cech, Nachbarschaftszentrum 17, Alexandra.Cech@wiener.hilfswerk.at

  • Wunderbare Nachrichten: das OMA/OPA-Projekt hat den MigAward 2026 in der Kategorie „Bildung und Soziales“ gewonnen

    Wunderbare Nachrichten: das OMA/OPA-Projekt hat den MigAward 2026 in der Kategorie „Bildung und Soziales“ gewonnen

    Am kommenden Mittwoch den 22.April findet die Preisverleihung des MigAwards bei einer Pressekonferenz im Rahmen der 15. Integrationswochen in der VHS-Zentrale in Wien statt. Das ist eine große Ehre für uns und zeigt, dass unser aller Einsatz wahrgenommen wird!!!!

    Der „MigAward – Preis der österreichischen Migrant*innen“ ist der einzige Preis, der von Migrant*innen für Migrant*innen vergeben wird. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten, die die Partizipation und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern und/oder innovative Ansätze in der gesellschaftlichen Entwicklung verfolgen.

    Der MigAward: Ein Preis der österreichischen Migrant*innen

    Der MigAward 2026 wird in folgenden Kategorien verliehen: „Projekt des Jahres“, „Bildung & Soziales“ und „Negativ-Award: Sackgasse 2026“.  Die wichtigsten Merkmale des MigAward sind einerseits die Art und Weise, wie die Nominierungen zustande kommen, denn Nominierungen kann jeder einbringen, der ein Projekt, eine Institution oder eine Persönlichkeit auszeichnen möchte. Andererseits ist die Jury, die schlussendlich die oder den Preisträger ermittelt, etwas Einzigartiges: Sie setzt sich nicht wie bei anderen Preisverleihungen aus Abgesandten und Vertretern der verschiedenen Sponsoren und Unternehmen zusammen, sondern im Gegenteil aus mehr als 700 Migrant*innen aus ganz Österreich. Nach dem Motto „Migrant*innen leben nicht nur in Österreich, sie gestalten auch mit!“ nehmen sie aktiv an der Wahl teil, wählen die Preisträger*innen und vertreten zugleich die Stimme der Migrant*innen in Österreich.

    Migration und Integration sind zwei wichtige Bestandteile der österreichischen Gesellschaft. Jahr für Jahr werden Projekte initiiert, die sowohl Migrant*innen als auch der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund helfen sollen, einander näher zu kommen. Neben verschiedenen Einrichtungen der österreichischen Bundesregierung engagieren sich auch immer mehr NGOs, private Unternehmen und Privatpersonen für mehr Vielfalt in Österreich. Dieses herausragende und vorbildliche Engagement wird auch 2026 wieder mit dem MigAward gewürdigt.

    Die Integrationswochen finden vom 20. April bis 10. Mai unter dem Motto „Vielfalt.Wir“ zum 15. Mal statt. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die feierliche Verleihung des MigAwards, bei der über 700 Migrant:innen als Jurymitglieder darüber entscheiden, wer gewinnt. Die Finalist:innen stehen nun fest.

    Eine erste Hintergrundinfo hier unter https://integrationswochen.at/migaward-das-projekt/

  • ZUPFORAKEL von EVA KAREL beim OMA/OPA-Projekt

    ZUPFORAKEL von EVA KAREL beim OMA/OPA-Projekt

    Seit 10.April Vormittag hat das wunderbare OMA/OPA-Projekt – Allianz der Generationen in Hernals auch ein Zupforakel. Das ist ein psychosoziales Lernhilfeprojekt für bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Schüler*innen der Volks- und Mittelschule werden kontinuierlich in einem Eins-zu-Eins-Verhältnis von SeniorInnen und jüngeren Freiwilligen betreut und dabei von einem multiprofessionellen Team begleitet. – Bitte, wie super is das?! Wenn ihr also demnächst die Kalvarienberggasse Richtung Yppenplatz entlang strawanzt’s, könnt’s euch beim Zupforakelzupfen gleich auch als Freiwillige melden und Lernbuddies werden oder eure Freunde und sämtliche Anverwandten dazu anstiften. Mitmischen und Anpacken lautet die Devise! Weil’s uns allen besser geht, wenn wir gute Sachen machen – hinterm Bildschirm verstecken und über den Zustand der Welt raunzen gilt nicht. 😉

    Möge das Zupforakel mit all seinen Anstiftungen, Herzlichkeiten und Frechheiten ein Magnet für euch sein. 🤩

    Danke für Text und Zupforakel vom OMA/OPA-Projektteam an Eva Karel

  • Das OMA/OPA-Projekt macht mit: Bienenhotels für Wien!

    Das OMA/OPA-Projekt macht mit: Bienenhotels für Wien!

    Das Projekt UrbanBEE ist ein EU gefördertes Citizen-Science-Projekt, das 200 Freiwillige in Wien gesucht hat, um gemeinsam mehr über Wildbienen im städtischen Raum heraus zu finden.

    Die Bienenhotels helfen den einzeln lebenden Wildbienen als Nisthilfe und wir erforschen gemeinsam die Biodiversität und die wichtige Rolle der Wildbienen in unseren Ökosystemen. Zu diesem Zweck besuchte uns Anfang April Theresa Ranieri um den Kindern, Jugendlichen und Freiwilligen mehr über die 700 Arten von Wildbienen in Österreich zu erzählen und das Bienen Hotel aufzustellen.

    Nun beobachten wir gemeinsam wie die Bienen nisten und heranwachsen, und wie wir mitten in der Stadt ein Stück Natur fördern können. Dazu wird jede Woche ein Foto gemacht und wir sind schon gespannt ob sich viele Wildbienen in unserem Hotel einnisten werden. (Kontakt UrbanBEE: https://www.citizen-science.at/projekte/urbanbee , wildbienenwien@gmail.com )

    UrbanBEE im OMA/OPA-Projekt: Foto Sonja Rappold

    Bildnachweis Beitragsbild oben: Danke für gratis download from Freepik

  • KURZVIDEO über das OMA/OPA-Projekt

    Im Rahmen einer Vorlesung des Studiums Medientechnik an der FH St. Pölten entstand ein Beitrag von Dockner Johanna über das OMA/OPA-Projekt.

  • Neuauflage Digitales Lerncafé!

    Jetzt zum Gratis digitalen Lerncafé anmelden: Immer Dienstag Abends für Eltern und Freiwillige

    Termine:  14. April, 21. April, 28. April und 5. Mai 17 -20 Uhr 

    1) Grundlegendes zu Datenschutz und Privatsphäre

    Im Fokus stehen praktische Tipps, etwa wie man sichere Passwörter erstellt, Apps auf dem Handy überprüft und Datenschutz-Einstellungen anpasst. Es wird gezeigt, welche Apps auf persönliche Daten wie Fotos oder Kontakte zugreifen, und wie man Zugriffsrechte einschränkt. Anhand von Beispielen wird diskutiert, welche Informationen (wie Bankdaten oder Kinderfotos) nicht leichtfertig online bzw. gar nicht geteilt werden sollten und warum. Ebenso wird das Erkennen von Phishing-Nachrichten bearbeitet.

    2) Basics zum Thema Künstliche Intelligenz

    Die grundlegende Funktionsweise von KI, wie sie angewandt werden kann und wo Risiken (Halluzinieren) bestehen werden geteilt. Mit anschaulichen Beispielen, etwa Sprachassistenten (wie Siri oder Google Assistant), Übersetzungs-Apps oder personalisierte Werbung, wird KI greifbar gemacht. Interaktive Übungen zeigen, wie Übersetzungs-Apps oder Bilderkennung durch KI funktioniert. Ein kurzer Austausch über die Chancen (z. B. Zeitersparnis) und mögliche Risiken (z. B. Datenschutz) hilft, ein kritisches Bewusstsein zu fördern.

    3) Digitales Kinderzimmer

    Es wird erklärt, wie KI in den Alltag von Kindern integriert ist, z. B. durch Lern-Apps, Sprachassistenten oder Plattformen wie YouTube. Eltern lernen, wie sie Kindersicherungen aktivieren, Zeitlimits setzen und Inhalte filtern können, um ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Einfache Übungen zeigen, wie man auf dem Handy oder in Apps wie YouTube Kids den sicheren Modus einschaltet und Datenschutzeinstellungen überprüft. Zusätzlich wird über Risiken wie personalisierte Werbung oder Datenschutzprobleme gesprochen und gezeigt, wie Zugriffsrechte für Apps einschränkt werden können. Weiters wird über Risiken der Weitergabe von Daten – wie etwa Wohnort, Telefonnummer durch Kinder aufgeklärt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, KI-Technologien im Familienalltag bewusst und sicher zu nutzen.

    4) Künstliche Intelligenz im Alltag

    Die letzte Einheit der praktischen Umsetzung im Alltag fokussiert auf den Besuch bei Gesundheits- oder einer anderen öffentliche Einrichtung und zeigt, wie KI gestützte Anwendungen den Zugang zu Dienstleistungen erleichtern können. Den Teilnehmenden wird gezeigt, wie sie Übersetzungs-Apps nutzen können, um Arztgespräche oder Behördentermine zu erleichtern, z. B. durch Live-Übersetzungen oder das Vorbereiten von Fragen in ihrer Muttersprache. Außerdem könnten Funktionen wie die Terminvereinbarung bei Ärzten über Apps oder der Zugang, das Speichern und drucken von Online-Befunden behandelt werden. Das Ausfüllen von Formularen mit Hilfe von KI-gestützten Schreibhilfen ist ebenfalls Thema. Eine Übung könnte das Simulieren eines Arztbesuchs sein, bei dem die Teilnehmenden lernen, mit einer Übersetzungs-App einfache Anfragen zu stellen oder Fachbegriffe zu verstehen. Ziel ist, Ängste im Umgang mit solchen Situationen zu reduzieren und die Eigenständigkeit vor allem von Frauen zu stärken

  • Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Digitale Kompetenzen stärken – die digitalen Lerncafés starten wieder!

    Im März starten wieder zwei kostenlose Workshopreihen mit je vier Terminen für unsere Freiwilligen im OMA/OPA-Projekt in der Kalvarienberggasse 11 (EG), 1170 Wien.

    Dienstags von 17:00-20:00: am 3., 10., 17. und 24 März 2026

    Mittwochs von 10:00-13:00: am 4., 11., 18 und 25.März 2026

    In den digitalen Lerncafés bringt uns unsere Trainerin Mag.a Nina Hechenberger vom Verein fair.digital Inhalte zum Schwerpunkt „Leben mit zunehmender Digitalisierung & künstlicher Intelligenz (KI)“ näher:
    Einführung KI: was ist es, wie funktionierts und wieso sollte man sich nicht unbedingt drauf verlassen (Halluzinieren) und wo ist KI wirklich hilfreich
    KI im Alltag: Zielgruppen fokussiert auf vor allem Übersetzungsfunktionen, Zusammenfassungen von Texten in einfacher Sprache etc
    Digitales Kinderzimmer: altersgerechte Mediennutzung gestalten (Welche Inhalte sind geeignet? z. B. Lern-Apps, kindgerechte Spiele, Einführung in Kindersicherungen, etc.) Jugendschutzfilter) beinhalten. – Digitale Medien als Lernwerkzeuge: wie können digitale Geräte das Lernen unterstützen, Lernplattformen, Apps und interaktiven Tools.

    Anmeldungen sind noch möglich unter sonja.rappold@nl40.at oder unter 0699/194 275 66

  • Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen

    Tipps und Tricks aus dem Schulalltag: Von Montessori bis Calculix

    Doris Zwickle, Volksschulpädagogin der OVS Rötzergasse erzählt uns etwas zum Thema Rechnen „begreifen“ und spielerisch lernen. Montessori-Pädagogik ist ein bildungskonzept bei dem es darum geht, vieles selbst zu machen und mit allen Sinnen zu „begreifen“. Das Motto ist: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

    Wann: Mittwoch, 18.03.2026, 11:00 bis 13:00

    Wo: OMA/OPA-Projekt, Kalvarienberggasse 11/EG, 1170 Wien

    Doris Zwickle bringt uns die Philospohie dieses Ansatzes näher, zeigt den Freiwilligen Beispiele aus der Praxis und gemeinsam üben wir die Anwendung. Doris steht für Fragen zu Didaktik und spielerischem Lernen zur Verfügung. Weiters erwartet uns ein feines Potpourrie an Materialien, die in der Montessori Pädagogik zum Einsatz kommen, sowie tolle Rechenspiele und haptische Materialien wie die Calculix-Ziffern aus Holz.

    Bitte um Anmeldung beim OMA/OPA-Projekt unter sonja,rappold@nl40.at oder bei Alexandra.Cech@wiener.hilfswerk.at (Nachbarschaftszentum 17)

    Wir freuen uns auf Euer Kommen, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.